Der Plastikplanet

Denkwürdig!

Der »Tages-Anzeiger« schrieb neulich über das globale »Problem Plastik«.
Plastik ist sehr schlimm, das wissen wir, aber wusstest du WIE schlimm wirklich?

Sehr schlimm! Sehr sehr schlimm! Das elende Zeug ist wirklich überall. Und gelangt schliesslich IMMER in den Ernährungskreislauf. Es ist so ähnlich wie mit anderen Errungenschaften der Menschheit. Wirklich gut ist selten etwas. Nicht die moderne Medizin. Nicht Aluminium. Nicht die Mikrowelle. Und vom TV wollen wir gar nicht erst anfangen.
Die direkten gesundheitlichen Probleme (bsp. Bisphenol) sind eine Sache. Das da eine gaaanz andere!

Lies den ganzen Bericht, den du unter nachstehendem Link erreichst.

Plastik wo man hinschaut.

»zwischen 1950 und 2015 [wurden] rund 8,3 Milliarden Tonnen Kunststoff produziert – macht gut 1 Tonne pro Kopf der Weltbevölkerung. Die Hälfte hiervon stammt aus den letzten 13 Jahren. Was aber am meisten frappiert: Von diesen über 8 Milliarden Tonnen sind zuletzt noch lediglich ungefähr 2,5 Milliarden Tonnen oder 30 Prozent genutzt worden – der ganze Rest von 6,3 Milliarden Tonnen belastet unseren Planeten in der einen oder anderen Form als Abfall.«

Quelle: Tages-Anzeiger vom 22. Juli 2017


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Es ist etwas Grosses passiert in der Welt

Mit diesen Worten, im O-Ton »Há algo de grandioso acontecendo no mundo«, titelt ein brasilianischer Blogger, Gustavo Tanaka, am 13. Oktober 2015 einen Bericht über die Welt, wie er sie – als nunmehr Aufgewachter – sieht.

Der Original-Text findet sich auf Portugiesisch unter http://gustavotanaka.com.br/
Bitte, wer der Sprache mächtig ist hat dort viel zu lesen. Das ist vermutlich wärmstens zu empfehlen, weitschweifig, tiefgründig, einfach interessant.

Jedenfalls…
Unter Punkt 6 des Berichtes bekommt man (ich versuche es mit Unterstützung des Google-Translators einigermassen auf Deutsch zu übersetzen) zu lesen:

6 – Gesunde Bio-Lebensmittel

Man war so gleichgültig, dass man jeden Junk ass.

Man war von der Realität getrennt, so, dass man nicht widersprach gegen all die Gifte in der Nahrung.

Doch dann begann einer aufzuwachen und entwickelte eine Bewegung für gesunde Ernährung, Bio-Konsum.

Diese wird an Stärke gewinnen.

Der Kleinbauer kehrt zurück und die Menschen beginnen, ihre eigenen Nahrungsmittel anzubauen.

Das ändert die gesamte Wirtschaft.

Richtig. Genau so sehe ich das auch. Es ist höchste Zeit von industriell gefertigten Nahrungsmitteln Abstand zu nehmen. Die wurden technisch gestylt und vergiftet mit zuviel Zucker, zuviel Salz, zuviel Fett und allerlei chemischen Giftstoffen wie künstlicher Zucker (Stichwort Aspartam), Fluor, Jod, Aluminium…
Als klitzekleines, aber prägnantes Beispiel am Rande…hast du gewusst, dass Nestlé sogar sein Natur-Joghurt zuckert?

Beginne auch du jetzt hochqualitative Produkte einzukaufen. Diese werden aus unterschiedlichen Gründen teurer sein. Dank Verzicht auf Pestizide, Fungizide und Herbizide wird die Ernte kleiner (aber vorallem auch gesünder) ausfallen. Und wir werden daher mehr bezahlen für Hofprodukte, die sogar weniger schön aussehen als wir das bisher gewohnt waren. Doch wird man sie nun wieder »Lebensmittel« nennen dürfen – »Sterbensmittel« sterben hoffentlich bald aus – es kommt nur noch auf die Qualität an!

Wer kann sollte unbedingt auch selber anbauen. Man kann auch in Blumentöpfen auf Terrassen und Balkönen damit beginnen. Dieser Aufwand lohnt sich!

Glaub daran, wache auf, und mach mit!

 


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Jahresbericht zu den Grenzkontrollen

Ausriss Deckblatt Jahresbericht GrenzkontrollenIn Zusammenarbeit mit der Eidgenössischen Zollverwaltung (EZV) und den kantonalen Lebensmittelkontrollbehörden führt das BLV (Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen) jährlich mehrere Kontrollprogramme an der Grenze durch. Unter anderem gehört dazu die Kontrolle von pflanzlichen Lebensmitteln und Gebrauchsgegenständen. Nun hat das BLV den Bericht zu den Grenzkontrollen mit den Ergebnissen für 2016 veröffentlicht. Und das Ergebnis ist teils erschütternd:

  • Bis zu 8 verschiedene Pestizide in Früchten und Gemüse aus Afrika
  • Mykotoxine (sprich Schimmelpilze) in Haselnüssen aus der Türkei und den USA
  • GVO bei Papaya aus Asien, insbesondere aus Thailand
  • Hohe Dichte an Pestizidrückständen in Gemüse und Früchten aus Asien
  • Schwefeldioxid–Sulfite in getrockneten Aprikosen aus der Türkei

Ich möchte glaub lieber nicht wissen, welche Gifte regelmässig auf unseren Tischen und letztlich in unserem Organismus landen. Weil das BLV gemäss Bericht „nur“ stichprobenweise Grenzkontrollen macht (aber immerhin!) und somit so einiger Mist letzter Klasse durchgewunken wird. Und auch weil die Grenzwerte eh schon laufend höher und höher gesteckt werden.

Verseucht sind allerdings mittlerweile unsere eigenen Kulturen ebenso, auch das Wasser und die Luft, das Fleisch und der Fisch. Meerfisch eh, seit Fuck Ushima. Es gibt wenig Ausnahmen. Und wo »Bio« nicht nur ein Modewort ist, da lohnt es sich echt, darauf zu setzen.
Leider wird mit all diesen Umweltsünden das grosse blinkende Fragezeichen immer grösser und grösser…

?

WAS DARF MAN HEUTE NOCH FROHEN MUTES ESSEN?

 

Mehr darüber…
(auch der vollständige Bericht als PDF, wenn es dich interessiert)


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Dicksein und Badestrand – das passt!

Die Menschen neigen auch hierzulande immer mehr zu massivem Übergewicht – keine Frage. Allerdings ist es auch so, dass immer mehr Menschen sich dick fühlen, auch wenn sie an sich eine völlig normale Figur haben. Dicksein ist Ansichtssache. Zur Beurteilung von fit und schlank tragen die Medien, besonders aber auch die Modewelt bei. Aber – hast du dich schon geachtet? – immer mehr kommen selbst Modedesigner von der Bulimie-Figur weg.

 

Wann ist jemand wirklich dick?

Dick bist du, wenn du einen sehr hohen Körperfettanteil hast. Früher war der BMI (Body Mass Index) DER Massstab, heute sind es Körperfettwaagen, die viel präziser definieren können, ob du schon dick, bloss mollig oder noch fit und schlank bist.

Wie lässt sich Dicksein definieren?

Als Dick kann jemand beschrieben werden, dessen Körperfettanteil relativ hoch angesiedelt ist. Für Männer gilt ein Körperfettanteil zwischen 12 und 20 Prozent als Richtwert. Bei Frauen werden  zwischen 20 und 30 Prozent empfohlen. Männer haben genetisch bedingt einen geringeren Fettanteil als Frauen. Deshalb fühlen sich viele körperbewusste Männer mit einem Körperfettanteil, der für Frauen völlig in Ordnung wäre, als dick.
Der Unterschied zwischen Wohlfühl- und Schwergewicht ist oftmals fliessend. Wenn dein Körper im Alltag objektiv betrachtet keine Belastung ist und sämtliche normalen Bewegungsabläufe ohne Einschränkungen ablaufen, kannst du davon ausgehen, dass du dich im Bereich des Normalgewichtes befindest und somit eher fit und schlank als dick und fett bist. Kommst du hingegen schnell ausser Atem, weil du allzu viel Gewicht herum schleppen musst, oder hindert dich deine Postur daran, dich normal zu bücken, dann solltest du schon einmal darüber nachdenken, ob du nun ein Schwergewicht geworden bist.

Wie bringst du’s zur Bikinifigur ohne Leiden?

Der Schlüssel ist bewusstes Essen und der Mehrverbrauch an Energie. Du musst dafür sorgen, dass deine Energiezufuhr kleiner ist als der Energieverbrauch. Für Standard-Mahlzeiten rechnet man im Verhältnis:
Kohlenhydrate – Fett – Eiweiss: 50 – 30 – 20.
Du kannst das aber kurzfristig umdrehen. Auch ein leichtes, eiweisshaltiges Abendessen ist hilfreich auf dem Weg zur Wunschfigur. Versuche besser nicht, wie viele andere Menschen deine gesamte Ernährung komplett zu ändern oder dir eine konkrete Diät vor zu nehmen. Hältst du deine Diät nicht genauestens ein, gelingt sie eher nicht und du fühlst dich am Ende als Versager. Aber Achtung! Verzicht ist gut, Hunger hingegen nicht.

Von hoher Bedeutung ist es, bewusst zu geniessen. Gönn dir ruhig einmal ein Stück Schokolade, aber nicht zwei! Und ein kleines Stück Kuchen mundet genau so toll wie ein grosses, wenn es bewusst und langsam gegessen wird. Mach lieber Obst und Gemüse zu deinen Freunden, die füllen den Magen gesund. Gemüsesticks mit Quark eignen sich übrigens als Zwischenmahlzeit viel besser als Süssigkeiten und Kuchen. Lass auch unbedingt die Finger von überzuckerten Limonaden und so genannten Energy Drinks. Die sind ein kurzfristiges Vergnügen mit sehr langer Auswirkung.

Bikinifigur? Wer definiert die? Wer sich in seinem Körper wohlfühlt, darf sich auch ohne Diäten in Badekleidung an den Strand begeben. Fakt ist ausserdem, dass sich die meisten Menschen viel dicker fühlen, als die Mitmenschen sie empfinden.

Gastbeitrag


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Fördert Vollkorn ein längeres gesundes Leben?

Im vergangenen Herbst strahlte das Bayrische Fernsehen BR einen kurzen Film zum Thema Vollkorn in der Reihe „Gesundheit“ aus. Man wies darin darauf hin, dass ein internationales Forscherteam den regelmässigen Verzehr von Vollkorn (samt Schale und Keim) direkt mit den Chancen auf ein längeres Leben verbindet.
Doch Achtung! Die meisten Konsumenten können Vollkorn nicht erkennen, wenn sie es sehen. Schau bitte genau hin, was du kaufst und konsumierst!

Quelle: BR Fernsehen
http://www.ardmediathek.de/tv/Gesundheit/Wer-Vollkorn-isst-lebt-l%C3%A4nger/BR-Fernsehen/Video?bcastId=17986474&documentId=38003328

 

Pane Sant’Abbondio

sant'abondio

Ein dunkles, kräftiges, Vollkorn-Brot im weiteren Sinne ist das »Pane Sant’Abbondio«, das vor zwanzig Jahren im Tessin von einem erfahrenen Bäckermeister entwickelt wurde. Es besteht aus Weizen- und Roggenmehl, Leinsamen und Sojamehl, Kürbiskernen, Sonnenblumenkernen, Haferflocken, Weizenkleie und Roggenmalz. Dieses Brot ist reich an Vitaminen, Mineral- und Faserstoffen und sehr gut haltbar.

Das »Pane Sant’Abbondio« gilt nicht als Vollkornbrot. Ich kenne und geniesse dieses Brot jedoch seit Jahren und bin überzeugt, es ist sogar besser und gesünder. Das »Pane Sant’Abbondio« eignet sich übrigens gerade seines intensiven Geschmackes wegen perfekt für die Verpflegung zwischendurch. Nimm dazu einfach etwas Käse, vielleicht eine Tomate (am besten natürlich ab Stock) und eine Flasche roten Wein oder ein kühles Bier.

 


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Die gesundheitlichen Vorteile selbstgezogener Sprossen

Einer der Schlüssel auf der Suche nach einem gesunden Lebensstil, verbesserter Gesundheit und Langlebigkeit ist die bewusste Ernährung. Eine Kost, die in erster Linie aus pflanzlichen Lebensmitteln besteht, ist sehr empfehlenswert im Hinblick auf lang anhaltende Gesundheit und Vitalität. Pflanzen sind die wichtigste Quelle für lebenswichtige Nährstoffe. Besonders erwähnenswert sind Sprossen.

Was sind Sprossen?
Für die Sprossen Zucht eignen sich vielerlei PflanzenSprossen sind sehr junge Triebe einer Pflanze wie Luzerne, Sonnenblumen oder Sojabohnen, die als rohes Gemüse gegessen werden. Sie gelten quasi als nährstoffdichtes Superfood, die deine Nährstoffaufnahme ganz leicht steigern können. Bio-Sprossen können zu den Blattgemüsen gezählt und in vielerlei Gerichten verwendet werden. Sie machen die Mahlzeit leckerer und erst noch gesünder.

Züchte sie selber!
Sprossen sind ein tolles Lebensmittel, das in einem Topf in der Wohnung oder noch besser in einem Garten angebaut werden kann. Und zwar auch, wenn du kein Gärtnermeister bist. Noch simpler wachsen lassen kann man sie in so genannten Saatschalen aus oft mehrstöckigem weisstransparentem Kunststoff, die im Handel zu bekommen sind. Die Triebe sollen konstant feucht gehalten werden, dürfen aber niemals nass oder trocken liegen lassen. Gesunde Sprossen kannst du sogar im Winter wachsen lassen, wenn es wenig Sonnenlicht gibt und draussen kalt ist. In vielen Familien kümmern sich die Kinder um die Sprossen, weil es ihnen Spass macht zu säen und zu ernten und den ganzen Prozess hautnah beobachten zu können.

Warum Sprossen essen?
Sprossen sind ein tolles, preiswertes Essen, das man anderen frischen Gerichten beifügen kann. Sie sind übervoll mit Nährstoffen bepackt, die du für eine gute Gesundheit benötigst. Es gibt ganz verschiedene Arten. Besonders empfehlenswert, weil kinderleicht zu ziehen, sind von A bis Z (Quelle: zentrum-der-gesundheit.de):
Alfalfa, Amaranth, Bockshornklee, Brokkoli, Dinkel, Erbsen, Gartenkresse, Kamut, Kichererbsen, Kürbis, Linsen, Mungbohnen, Quinoa, Radieschen, Rettich, Roggen, Rucola, Senf, Sesam und Sonnenblumenkerne.

Weitere gute Gründe
Dies sind noch einige weitere gute Gründe, warum du Sprossen als Teil einer gesunden Ernährung kultivieren und verwenden solltest, Sprossen
• enthalten lebende Mikronährstoffe für eine bessere Ernährung
• enthalten natürliche Enzyme, die als Lebenselixier gelten und nur in rohen Lebensmitteln vorhanden sind.
• enthalten die Energie und die Vitalität des Sonnenscheins, ausgezeichnete Nährstoffe und Vitamine
• enthalten grosse Mengen an Vitaminen, besonders wenn sie frisch, roh und jung gegessen werden
• enthalten pflanzliches Eiweiss, das für viele verschiedene zelluläre Prozesse gut ist
• enthalten gesunde Fasern für Ihren Verdauungstrakt
• enthalten sowohl Kalzium als auch Magnesium
• alkalisieren den Körper, was für den Zellstoffwechsel ideal ist
Du wirst es lieben, zu wissen, dass deine Sprossen rein organisch sind, weil du sie selbst ohne Pestizide oder Herbizide hast gedeihen lassen. Und du wirst ganz einfach entdecken, ob deine Sprossen etwas taugen: Haben Sie einen guten Eigengeschmack, haben sie auch die guten Inhaltsstoffe. Und haben sie keinen Geschmack oder schmecken schlimmstenfalls nach Abwaschlappen, dann haben sie auch keine Inhaltsstoffe (mehr). Hast du sie zu lange gelagert?
Sprossen enthalten eine grosse Menge an Antioxidantien, die Nährstoffe sind, welche die negativen Auswirkungen von sauerstofffreien Radikalen auf den Körper und die Zellen des Körpers blockieren.
Nicht alle Sprossen sind gleich geschaffen. Jede Art hat seine eigenen ernährungsphysiologischen Qualitäten. Es lohnt sich daher, eine schöne Auswahl an Sprossen zu haben, die in deinem Garten oder in Töpfen drinnen oder draussen wachsen.

Welches sind die besten?
Wie erwähnt, gibt es viele verschiedene Arten von Sprossen. Einige haben aber Eigenschaften, die anderen fehlen:
• Brokkoli: Das sind vielleicht die besten. Sie enthalten hohe Mengen an gesunden Phytohormonen, ein bedeutungsvoller Bestandteil für die gute Ernährung.
• Alfalfa: enthalten viele gesunde Phytoöstrogene und andere Phytochemikalien. Sie sind hoch in Saponinen und Canavanin sowie eine gute Quelle für die Vitamine: A, B, C, D, E sowie K.
• Linsen: haben einen hohen Proteinanteil von etwa 26 Prozent.
• Klee: Diese enthalten sehr viel Phytochemikalien und Isoflavone.
• Mung Bean: Sie sind eine grosse Quelle von pflanzlichen Protein und eine gute Quelle von Vitaminen A und C.
• Sonnenblumen: Diese sind reich an essentiellen Fettsäuren, anderen Arten von gesunden Fetten, Fasern, Mineralien und Phytosterinen. Sie sind besonders reich an Eiweiss und enthalten viele Vitamine.
• Erbsen: Sie sind eine ausgezeichnete Quelle für Folsäure, Vitamin A, Vitamin C, Magnesium und Zink, sowie Eiweiss.

Eine wenig bekannte Tatsache von Sprossen
ist, deren Nährstoffdichte, die im frühen Lebenszyklus einer Pflanze gegeben ist. Iss eine kleine Menge von Sprossen und führe deinem Körper eine Riesenauswahl von Nährstoffen zu! Finde heraus, welche dir besonders munden und verwende sie in Salaten, Sandwiches, Wraps (dünnes, mit einer Füllung zu einer Rolle gewickeltes Fladenbrot) und anderen gesunden Gerichten. Du steigerst damit einfach aber zuverlässig den Gehalt vitaler Stoffe in fast jedem Gericht.

Gastbeitrag


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Der Gelbe hilft gegen vielerlei Verspannungen

In der Neuzeit angekommen, haben viele Zeitgenossen Probleme mit den Muskeln.
Schmerzhafte Verspannungen.
Klar, es gibt Therapien, angefangen bei der herkömmlichen Massage, die helfen. Aber es gibt auch kleine Helfer…diese gelben Dinger vom Tennisplatz…die kannst du überall preiswert kaufen. Vielleicht hast du sogar welche im Haus?
Schau dir das Video an, es lohnt sich womöglich auch für dich!


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