Keine Patente auf Bier!

Keine Patente auf Bier!ProSpecieRara – prospecierara.ch – macht darauf aufmerksam:
Einige Stinkfinger – offiziell die beiden Bier-Giganten Carlsberg und Heineken (in der Schweiz gehören u.a. Cardinal, Feldschlösschen, Löwenbräu und Hürlimann dazu) – haben offenbar Patente auf Bier, genauer auf eine Eigenschaft in einer Braugerste zugesprochen bekommen. Das Fiese daran: Dieses Patent erstreckt sich vom Saatgut über den Brauprozess bis zum Bier – und die patentierte Eigenschaft könnte auch in anderen Gersten zum Vorschein kommen, wodurch auch diese nicht mehr frei verwendet werden dürften.

Das Europäische Patentamt unterläuft zum wiederholten Mal europäisches Recht. Darum fordern ProSpecieRara zusammen mit Swissaid und Public Eye von Bundesrätin Simonetta Sommaruga, welche die Schweiz im Verwaltungsrat des Europäischen Patentamtes vertritt, in einem offenen Brief dazu auf, sich gegen die Patentierbarkeit von Pflanzenzüchtungen einzusetzen.

GLEICH HIER  kannst auch du bequem und mit wenigen Klicks deine Meinung kund tun.
Tue es jetzt! …oder trink in Zukunft Einheits-Jauche von Heineken oder Carlsberg.

 

 


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Pharmakonzerne missachten Datenschutz beim E-Mail- und Newsletter-Marketing

Pharmakonzerne missachten DatenschutzEigentlich braucht es nicht besonders zu überraschen. Pharmakonzerne missachten Datenschutz. Eine Analyse von absolit.de (Dr. Torsten Schwarz) bringt es an den Tag. Insgesamt wurden für die Studie 166 Unternehmen der Gesundheitsbranche in Deutschland hinsichtlich der Qualität ihres E-Mail- und Newsletter-Marketings anhand von über 40 Einzelkriterien untersucht.

Besonders Pharmaunternehmen gehen in erschreckender Art und Weise mit den Daten ihrer Kunden um. Alarmierende 66 Prozent der Konzerne verlangen bei der Anmeldung zum Newsletter mehr Daten von ihren Kunden als erlaubt. Dieser Wert liegt ganze 23 Prozentpunkte über dem Durchschnitt aller Branchen.
Die Willkommensmail sollte nach einer erfolgreichen Anmeldung mittlerweile fester Bestandteil jedes E-Mail-Marketing-Repertoires sein. Dennoch wird in 36 Prozent der Fälle auf diese Möglichkeit zur Kontaktaufnahme verzichtet. Die Unternehmen dagegen, welche eine Begrüssungsmail versenden, gehen sehr offenherzig mit der Kennzeichnungspflicht um. So haben 80 Prozent der Unternehmen kein vollständiges und damit rechtssicheres Impressum, 40 Prozent verzichten gar komplett darauf.

Bei der Mobiloptimierung besitzen Pharmaunternehmen ebenfalls noch grossen Nachholbedarf. Vor allem Smartphone-User werden alleine gelassen: Gerade einmal 62 Prozent der Newsletter, 73 Prozent der Landingpages und 33 Prozent der Pre-Header sind für mobile Endgeräte optimiert.

Die komplette Studie sowie einen kostenlosen Download der 44-seitigen Kurzversion gibt es unter pharmastudie.de.

Die Studie sagt etwas aus über die gleichgültige Haltung der Branche, die ansonsten Heerscharen von Leuten beschäftigt um Einträge in Wikipedia, Youtube, Google und anderen zu verfälschen oder zu löschen.
Zahlen aus der Schweiz fehlen leider.

 


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Akute Lebensgefahr bei Übergewicht

Akute Lebensgefahr bei Übergewicht. Offenbar hat ein internationales Forscherteam anhand von 10,6 Mio Patientendaten diese wirklich erschreckende Erkenntnis ermittelt (und im Fachblatt „The Lancet“ veröffentlicht).

Akute Lebensgefahr bei Übergewicht»Diese Studie belegt endgültig, dass Übergewicht oder Fettleibigkeit mit dem Risiko eines vorzeitigen Ablebens einhergehen«, schreiben die Verfasser von der Universität Cambridge. Dieses Risiko nehme sogar mit zunehmendem Gewicht »steil und ständig« zu.

Warum aber ist Viszeralfett so gefährlich? Viszeralfett produziert im Stoffwechsel laufend Schadstoffe (der Vergleich mit Phafia- und/oder Chemiefabriken liegt nahe, der Effekt ist möglicherweise sogar willkommen) und speist diese direkt in den Blutkreislauf ein. So, dass sie ihre verheerende Wirkung im ganzen Körper entfalten können.

Alleine in den USA sterben der Studie nach 400’000 Menschen – umgerechnet auf die Einwohnerzahl folglich in Deutschland 100’000 und in der Schweiz etwa 10’000 Menschen – an den Folgen von Fettleibigkeit. Jährlich. Gut möglich allerdings, dass es bei uns noch nicht so gravierend ausartet, Fettleibigkeit hat in den USA nämlich einen ganz anderen „Stellenwert“ und fängt bereits beim Kind an.

»Fett tötet«

Man kann sagen, die Sterberate liegt genauso hoch wie bei Rauchern. Darum fordere ich also, dass künftig jegliches Fett mit einer Aufschrift versehen werden muss: »Fett tötet«. Genau wie beim Tabak.

Quelle: Spamletter »Naturmedizin Aktuell« und eigene Recherche.

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Als Faltflyer in vierzehn Sprachen

inpetto Portal Customer PDFDas BLV (Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen) hat die Infoschrift »Ernährung in Schwangerschaft und Stillzeit« neu auch Leporello in vierzehn Sprachen aufgelegt. Das Faltblatt basiert auf der umfangreicheren Broschüre zum Thema, welche in deutscher, französischer und italienischer Sprache erhältlich ist. Beide können kostenlos beim BLV bezogen werden oder stehen als PDF-File für den Download zur Verfügung.

Zum Faltflyer (deutsch, erhältlich in weiteren 13 Sprachen)

Zur Broschüre (deutsch, auch erhältlich französisch, italienisch)


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Mehr Chemie braucht die Welt

…sagen offenbar die Amerikaner. Jedenfalls massen sie sich an, die Fusion zwischen »ChemChina«, einem aufgeblasenen finanzstarken chinesischen Giganten, und »Syngenta«, einem Schweizer Unternehmen, »abzusegnen«.

Syngenta arbeitet im Bereich Gentechnik und Herbizide und entstand im Jahr 2000 aus einer Fusion der Agrarsparten von Novartis (früher Ciba-Geigy und Sandoz) und dem schwedisch britischen Pharmakonzern AstraZeneca.

Quelle: http://www.20min.ch/finance/news/story/30128411

 

 


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Fördert die WHO neue Viren?

»1987: WHO gibt zu, dass Pockenimpfung AIDS verursacht – WHO lässt weg, dass es den Virus förderte.« titelte das »spirit of health magazin« in einem aktuellen Bericht. Mehr…

Damals waren es die Pocken, dann die Grippe, Mumps, Ebola, aktuell HPV und wie sie alle heissen. Impfdringlichkeit wird immer wieder von WHO propagiert. Interessant im Zusammenhang ist, dass der mit Abstand grösste Sponsor der WHO die Pfafia ist. Und dass immer wieder und immer öfter Berichte über Folgen der Impferei auftauchen. Also ich stelle mir da schon allerlei Fragen. Und genau das solltest du auch tun!


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Grillen aber bitte richtig

Grillen, Umgang mit GrillfleischWenigstens der Kalender sagt: Es ist wieder Sommer! Grillen ist besonders an lauen Abenden wieder angesagt. Das BLV macht erneut auf die wichtigsten Empfehlungen im Umgang mit Grillgut aufmerksam: »Wird das Grillgut unsachgemäss zubereitet, kann es zu schweren Durchfallerkrankungen kommen. Deshalb gilt: Wer richtig grilliert, kann sicher geniessen.«

Hier findest du alle wichtigen Informationen dazu, die leider oft „vergessen“ werden. Der Umgang mit Fleisch ist nicht so easy, wie manche denken. Beherzige die aufgeführten Punkte bezüglich Kühlen, Trennen, Erhitzen, Zubereiten, Sauberhalten und Waschen, und geniesse den Sommer. Wenn du’s bezüglich Grillbetrieb und Nachtruhe nicht übertreibst, stimmt’s auch mit dem Nachbarn. 😉


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Sterbehilfe ist keine echte Hilfe

»Sterbehilfe – keine echte Hilfe für unheilbar Kranke« führt der Websender klagemauer.tv in einer aktuellen Sendung aus. Ich bin auch dieser Ansicht. Hätte Gott gewollt, dass wir uns selber ausschalten, hätten wir hinter dem Ohr eine kleine Kurbel. Vielmehr ist es eine unserer Aufgaben hinieden, den Sterbeprozess wie eine Geburt zu zelebrieren und bis zuletzt anzunehmen.

http://www.kla.tv/8387
http://www.cdl-rlp.de/Unsere_Arbeit/Sterbehilfe/Rechtslage-Deutschland.html
http://kein-assistierter-suizid.de
http://hippokrates.ch/topic/sterbehilfe/

 

 


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Klino entgiftet und heilt den Körper

»Klinoptilolith ist die Sammelbezeichnung für eine Gruppe nicht näher spezifizierter Minerale aus der Gruppe der Zeolithe. – Klinoptilolith wird innerhalb der EU als Medizinprodukt vertrieben und mit wissenschaftlich unbelegten Heilwirkungen verknüpft.«

So ist es bei Wikipedia zu lesen.
Dies ist aber die offizielle Version, weil man auf gewissen Ebenen natürlich alles tut um Klinoptilolith, kurz Klino, negativ zu behaften, zumindest nicht zu legalisieren. Doch es gibt mittlerweile »Belege« (Erfahrungswerte) genug dazu. Denn Klino wird von zahlreichen Patienten und immer mehr alternativ denkenden Therapeuten erfolgreich zur Entgiftung und Heilung des Körpers eingesetzt. In jüngerer Zeit ist diese alternative Methode auch im Mainstream angekommen.
In diesem Dokumentarfilm äussern sich unabhängige Ärzte und Wissenschaftler zu ihren Erfahrungen mit Körperentgiftung mittels Zeolith:

Klinoptilolith hilft insbesondere bei Erkrankungen, bei denen es bislang nur wenige Therapiemöglichkeiten gab: Borreliose, Autoimmunerkrankung, Schmerzen und bei schwer behandelbaren Hauterkrankungen. Klinoptilolith entgiftet (bsp. bei Amalgambehandlungen), wirkt auf das Immungeschehen und auf enzymatische Vorgänge im Körper ein und mildert sogar die Nebenwirkungen einer Chemotherapie.

Klino – Ein Buch und eine Facebook-Gruppe

klinodose»Klinoptilolith ist ein vulkanisches Tuffgestein aus heisser Asche, die sich im Meerwasser anreicherte und chemisch veränderte.«, sagt Hans Feiersinger.
In unabhängigen Kreisen ist Klino, Klinoptilolith, wahrscheinlich das Zeolith mit dem man am besten vertraut ist. Für viele ist es noch suspekt, ist jedoch nicht gefährlich, dafür ausserordentlich hilfreich, insbesondere in vielen Entgiftungsfragen. Darum wird es auch je länger je mehr im Medizinschrank bevorratet und hoffentlich auch genutzt.

Klino, Klinoptilolith Einmal mehr ist es Werner Kühni, der 2015 im AT Verlag ein Buch zum Thema aufgelegt hat, welches seine Erkenntnisse in dieser Sache sammelt: Heilen mit dem Zeolith-Mineral Klinoptilolith. Das Buch ist gleichermassen Ratgeber für Laien und Fachleute, praxisnah und auf der Grundlage jahrelanger Recherchen sowie vielfältiger praktischer Erfahrung. Du hast hier für wenig Geld die Gelegenheit, dich vertieft damit auseinander zu setzen. Hast du danach noch Fragen…dafür gibt es die Facebook Gruppe Klinoptilolith: das Vulkanmaterial.

 


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