Spuren von Kunststoff gefährden die Gesundheit

Weichmacher im Spielzeug waren ein grosses Thema, davon hat jeder gehört, darauf achten Eltern jetzt. Doch es gibt ja unendlich viele Chemikalien.

sagt Frau Professor Karin Michels im Interview mit »Badische Zeitung«. Die Forschung dazu läuft auf Hochtouren. Und dies nicht nur am Institut für Prävention und Tumorepidemiologie der Universität Freiburg, sondern weltweit.

Heimtückisch ist zum Beispiel Bisphenol A, das nicht nur einfach in Lebensmittelverpackungen aus Plastik steckt, sondern ebenso in der Auskleidung von Konservendosen, auch Cola- oder Bierdosen. Der Problemstoff kannt zu Unfruchtbarkeit führen und das Risiko für chronische Krankheiten erhöhen. Und es geht um viel BPA (Bisphenol A): Urinproben zeigen, dass nach einer Dosenmalzeit der BPA-Gehalt 1000-mal höher ist als nach einer Standardmalzeit. Geprobt wurde mit Tomatensuppe.

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